Linda Lackner ist Architektin und Architekturtheoretikerin. Sie studierte Architektur an der TU Wien und der Akademie der bildenden Künste Wien. Sie war als wissenschaftliche Mitarbeiterin Teil unterschiedlicher Forschungsprojekte wie dem FWF-geförderten PEEK-Projekt „Curating the Urban“ (2017–2019) und war als Redaktionsassistentin bei ARCH+ tätig. Sie ist Mitglied des interdisziplinären Vereins „Team Wien – Initiative für gemeinschaftliche Stadtentwicklung“. In ihrer Arbeit beschäftigt sie sich mit Fragestellungen wie Sichtbarkeit, Ein- und Ausschlussmechanismen sowie der Manifestierung von Ideologien und Vergangenheitspolitiken mittels Architektur und Stadtplanungsmaßnahmen.
Heimo Lattner studierte an der Akademie der Bildenden Künste Wien und am Whitney Independent Study Program, NY. Mitbetreiber des Projektraums General Public Berlin (2005–2015). Seit 2015 Redaktionsmitglied der Berliner Hefte zur Geschichte und Gegenwart der Stadt und Co-Hrsg. von Ibid. – szenische Lesungen aus Dokumenten der Berliner Stadt-und Kunturpolitik. Seit 2017 Forschung zum Thema Autonomie und Funktionalisierung an der UdK Berlin. Lehrauftrag am Institut für Geschichte und Theorie an der Weißensee Kunsthochschule Berlin (2017–2018).
Oliver Leistert ist Medienwissenschaftler mit dem Schwerpunkt Mediendynamik und gesellschaftlicher Wandel. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf dem Zusammenhang von Medienwandel und Klimawandel, sowohl aus gesellschaftlicher als auch aus ökologischer Perspektive. Mit seiner Dissertation zur Auswirkung von Überwachung auf soziale Bewegungen in verschiedenen Ländern gewann er 2014 den Surveillance & Society Book Award. Seit 2024 ist er Universitätsassistent an der Universität Innsbruck am Institut für Medien, Gesellschaft und Kommunikation.
Silvan Linden is an architect and co-editor of the ongoing series “AG – Architektur in Gebrauch” (adocs 2021), an architecture zine launched in 2014 that explores concepts of “use” as an aesthetic category shaping the development and transformation of architectural spaces. buerofuerkonstruktivismus.de
Diana Lucas-Drogan ist Architektin und Künstlerin. In ihren künstlerischen Arbeiten zeichnet und performt sie die kulturellen und politischen Raumcodes in kritischen Kartierungen und reflektiert performative ethnografische Methoden der Darstellung des Forschungsfeldes. Sie hat u. a. an der TU Braunschweig (GTAS) gelehrt und leitete das kommunale Referat für Stadtplanung, Wirtschaftsförderung und Baurecht in Waren/Müritz. Zurzeit leitet sie das Digital Innovation and Learning Lab an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde. dianalucasdrogan.com