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Buildings on Standby
Stitching the Post-Socialist Cityscape
Hendrikje Alpermann
Hendrikje Alpermann studierte Ethnologie in Leipzig, Halle (Saale) und Tbilisi sowie Soziokulturelle Studien an der Europa-Universität Viadrina und der École d’Urbanisme de Paris. Ihr Interesse gilt dem städtischen Alltag sowie den prozessualen Verschränkungen von Architektur, Stadtplanung und Gesellschaft. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung und am Institut für Geografie und Nachhaltigkeit der Universität Lausanne sowie in der Hochschulleitung der Europa-Universität Viadrina tätig. Sie initiierte und leitete das transdisziplinäre Festival „wohn_komplex“ zum 60-jährigen Jubiläum von Halle-Neustadt (gemeinsam mit Sabine Strobler und Karoline Stegemann).
Gilles Aubry ist ein Schweizer Künstler, Musiker und Forscher, der in Berlin lebt und an der Schnittstelle von visueller Kunst, Sound und Forschung arbeitet. Der Fokus seiner Produktionen, Kompositionen, Installationen, Filme und Performances liegt auf Klangmaterialität, Kolonialität und Ökologie. Seine Soundprojekte wurden auf internationalen Ausstellungen wie der documenta 14 und im Museo Reina Sofia Museum gezeigt. Er hat einen MA in Sound Art von der UdK Berlin und einen PhD in Sozialanthropologie von der Universität Bern.
Lisa Anne Auerbach führt von ihrem Haus in Los Angeles aus ein bescheidenes Propaganda-Imperium. Sie strickt aufrührerische Pullover und Banner, macht Fotos von übersehenen Sehenswürdigkeiten und bringt kleine Publikationen in die große Welt. Einzelausstellungen hatte sie unter anderem in der Gavlak Gallery, Los Angeles; bei Printed Matter und im University of Michigan Museum of Art.